Ich bin ein Gott...,
..... und du auch!
Einleitung

So Freunde langer Texte, 

nun will ich auch mal. Jetzt bau ich mir auch mal so nen Blog.
Keine Ahnung warum und ob das irgendeinen praktischen Nutzen für mich selbst und /oder den Rest der weitenwebwelt hat. Aber mir ist jetzt so danach.

Im Moment scheint mir das eher nur so eine >nützt nix-schadet-nix< Nummer zu sein, aus der Abteilung Entspannung innerhalb der unendlichen Weiten unserer Alltagstrivialität, Bereich, belangloser Zeitvertreib. Dort ordne ich zunächst alles ein, was mir, irgendwie interessant oder unterhaltsam zu sein scheint oder aus (noch) unerklärlichem Antrieb geschieht, aber (noch) keinen praktischen Nutzen erkennen läßt. Ob es irgendwann mal irgendwem nützt, steht für mich also noch unlesbar in den Sternen aber schaden wird soetwas im Grunde eher Bedeutungsloses wohl auch niemandem.

Das was ich in diesem Blog so loszulassen beabsichtige, nenne ich >Gedankensprünge<
Und so hüpfen meine Gedanken durch die unendlichen Verzweigungen im Labyrinth der großen und kleinen Fragen der Menschheit auf der Suche nach Erkenntnis.

In meiner Zitatensammlung findet sich der treffende Spruch:

„Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen.
Doch sie beißen nicht jeden.“
George Bernhard Shaw

Das brachte mich auf die Idee.

Also lass ich meine „Gedankenflöhe“ einfach mal losspringen und um sich beißen. Wie weit und wohin sie springen ……,keine Ahnung.
Aber, keine Sorge, denn wie der kluge alte George ja bemerkte, erwischen sie nicht jeden. Und selbst wenn, sind die Bisse meiner Gedankenflöhe erstens harmlos und zweitens lassen sich diese Flöhe ganz leicht abschütteln.

Sollte aber doch jemand wider Erwarten durch den einen oder anderen Biss einen Schmerz verspüren, dann mag dieser aus einem Mißverständnis seiner eigenen Gedankenflöhe resultieren. Denn  jeder von uns schleppt diese kleinen, manchmal lästigen Viecher mit sich herum und nicht alle, sind wie die meinen, in friedlicher Mission unterwegs.

Und wer gar nicht erst das Risiko eingehen will gebissen zu werden, kann sich mit einem Klick ganz schnell in „Sicherheit“ bringen.

Allen anderen sage ich nun, „Gedankenflöhe vereinigt euch“, denn wer möchte ist eingeladen, auch seine „Flöhe“ hier loszulassen.

Also springen wir mal los.
Aber bevor es so richtig losgeht, erzähle ich euch wohl erst mal, warum ich – wie oben links ganz kühn verkündet, ein Gott bin ;-)

Ich sage, ich bin ein Gott! Ich bin ein Schöpfer, ich bin ein Künstler, ich bin ein Könner!

Ihr sagt nun vermutlich, du bist arrogant, du bist überheblich, du bist selbstherrlich, du bist ein Egomane, du bist nicht ganz dicht.

Da habt Ihr völlig Recht....und...., in gleichem Maße unrecht!

Und nun sage ich noch mal, ich bin ein Gott, ich bin ein Schöpfer, ich bin ein Künstler, ich bin ein Könner…..., denn ich bin wie Ihr und doch ganz anders......ein Mensch eben.

Und nun kommt das Auge des Betrachters ins Spiel, die Perspektive, der Blickwinkel, die Betrachtungsweise.
Und aus (m)einem ganz bestimmtem Blickwinkel gesehen ist jeder von Euch ebenso ein Künstler, ein Könner, ein Schöpfer, ein Gott, wie ich.

Kreativität, Können und göttliche Schöpferkraft sind natürliche Eigenschaften sie gehören zu unserem Menschsein und schlummern in jedem von uns.

Jedem einzelnen von uns werden ganz bestimmte Talente und Begabungen mit in die Wiege gelegt, JEDER kann irgendetwas besser als ein anderer.

Nur die Fähigkeit, die Motivation und der Antrieb das in ihm schlummernde Potenzial aus seinem Schlummer zu wecken, die mag unterschiedlich ausgeprägt sein.
Sowie die Vorstellung, was fange ich dann damit an, mit meinen ganz persönlichen Begabungen, Talenten, meinen Stärken?
Wie will und wie kann ich sie so nutzen, dass sie meine ganz persönlichen Schwächen - die ja auch JEDER hat - ausgleichen?!

Nun ja, das kommt wohl auf die ganz persönlichen (Lebens)Ziele an, die jeder für sich ins Auge gefasst hat und zu welchen Opfern er bereit ist um diese zu erreichen.

An dieser Stelle zunächst nur so viel, ich finde jeden Weg völlig o.k., solange der, der ihn für sich gewählt hat, sich dabei wohl fühlt und damit – inklusive aller Konsequenzen - klarkommt. Und dabei gehe ich mal davon aus, dass niemand (geistige Gesundheit vorausgesetzt) der einem anderen bewusst Schaden zufügt, sich dabei wirklich wohl fühlt.

Und was immer ein anderer tut oder lässt, muss mir nicht gefallen, sondern nur ihm selbst, denn nur er trifft die Entscheidung es zu tun oder zu lassen, was immer es sein mag.
Und egal wer oder was ihn dazu motiviert, getrieben, genötigt, gedrängt hat, der letzte Startschuss für das eigene Handeln, das letzte Ja oder Nein kommt immer aus dem eigenen Inneren und letztlich aus dem eigenen Munde.

In der Küche meiner Großmutter hing seinerzeit ein kleines Holztäfelchen auf dem stand:

>Do wat du wullt, de Lüt snack doch< (du kannst machen was du willst, die Leute reden doch).

Vermutlich hat diese Weisheit sich seit damals an meine Fersen geheftet, denn sie begleitet mich schon mein Leben lang und hat so vielleicht meine Einstellung geprägt, dass es nie möglich ist, allen gleichermaßen zu gefallen geschweige denn, es allen Recht zu machen, und dass es nur einen Weg gibt......, den eigenen.
Und deshalb mach ich einfach nur mein Ding, stelle es erwartungsfrei in den Raum und überlasse jedem die Entscheidung „meine Schöpfungen“ anzunehmen oder abzulehnen.
Das erste erfreut mich, das zweite betrübt mich jedoch nicht.

Und so wünsche ich allen die hier landen, gute und erkenntnisreiche Unterhhaltung.

Ob hier allerdings überhaupt wer landet, ist ne Frage für sich, der ich so ganz nebenbei mal nachgehen möchte, denn ich starte diesen Blog, ohne irgendwem davon zu erzählen oder es auf irgendeine Weise im Web zu verbreiten.

Ich höre immer wieder, da stellt jemand was ins Netz und  schon wenige Tage später geht es millionenfach um die Welt. Nach welchen Kriterien geschieht soetwas.

Manchmal scheint es klar zu sein z.B.  wenn etwas total abgefahren, oder völlig blödsinnig, bescheuert, aus der Art gesschlagen, oder besonders rührselig oder wtzig ist. Es muss also offenbar etwas sein, was die Emotionen auf die eine oder andere Weise besonders hochschaukelt. Trotzdem wundert es mich immer wieder, wie auch solche Videos auf Anhieb von einer großen Masse gefunden werden.

Allgemeine Dinge hingegen, Infos oder auch nur so ein Blog finden kaum Beachtung, sofern man nicht hunderte von "Freunden" hat, welche solche Aktivitäten verbreiten.

Und genau das will ich beginnend im Jan. 2012 mal ne Weile beobachten. Also wer nimmt Kenntnis von so einem Blog, wenn ich selbst dessen Existenz nicht direkt kundtue.

Indirekt erscheint die Info ja durch Tags in Suchmaschinen. Und in zwei Foren erscheint ein Hinweis in meinem Profil, welches dort allerdings kaum Beachtung findet.

Und so lass ich das Ding nun einfach mal still vor sich hinlaufen.




Noch eine kleine Randbemerkung:

Wie unschwer zu erkennen ist, mag ichs gern bunt. Besondern die Farben des Regenbogens haben es mir angetan. Sie symbolisieren für mich die Vielfalt in der Einheit und das Leben schlechthin. Zwischen Licht und Schatten, welche die Höhen und Tiefen des Lebens umschließen, fließt die bunte Vielfalt von Ereignissen,  Begebenheiten und Begegnungen.

Kurz gesagt,

DAS LEBEN IST BUNT







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